Wann zum Chiropraktor?

Grundsätzlich können Sie mit jeder medizinischen Fragestellung direkt (ohne Überweisung) an den Chiropraktor gelangen.

Am häufigsten befassen wir uns mit akuten oder chronischen

  • Rückenschmerzen (z.B. Hexenschuss, Lumbago, Ischias, Diskushernie, in die Beine ausstrahlende Schmerzen, stechende Schmerzen um das Schulterblatt und im Brustbereich)
  • Nackenschmerzen (z.B.Nackenstarre, Schiefhals, Diskushernie, muskuläre Verspannungen)
  • Kopfschmerzen (z.B. Spannungs- und vom Nacken ausstrahlende Kopfschmerzen, Migräne)
  • Schulter-, Arm-, Handschmerzen (Impingement, Tennisellbogen, Karpaltunnelsyndrom)
  • Hüft- oder Beinschmerzen (z.B. Piriformis- und ISG Syndrom, Beckenverwringung, Läuferknie, muskuläre Dysbalancen)

weiter mit

  • alltäglichen Verspannungen und Überlastungssymptomen am Bewegungsapparat
  • Arthrosen (Beschwerden auf Grund von Gelenkabnützung)
  • Schwindel (Verschiedene Arten von Schwindel haben ihren Ursprung im Nacken)

Der Chiropraktor entscheidet nach einem ausführlichen Gespräch (Anamnese) und einer genauen Untersuchung, ob eine chiropraktische Behandlung sinnvoll ist, oder ob allenfalls eine Überweisung an einen anderen Spezialisten nötig ist.

© Jon Buchli · 01.08.2012 · Impressum

Marktplatz Muri · Thunstrasse 68 · 3074 Muri ·
Telefon 031 951 90 90 · Fax 031 951 90 05